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Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais in Glückstadt
Das Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais

Am Fleth 43
25348 Glückstadt
Tel. 0 41 24 - 93 05 20

Museumsleitung
Dr. Catharina Berents

Öffnungszeiten
Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten zum Jahresende. Siehe oben.
Mi 14 - 17 Uhr
( Juni - August 14 - 18 Uhr ) Do - Sa 14 - 18 Uhr
So 14 - 17 Uhr



Eintrittspreise
Eintritt: 4,00 €,
ermäßigt: 2,50 €
Gruppen ab 10 Pers. : 2,50 €
Kinder unter 14 Jahren frei
Führungen auf Anfrage: 5,00 € pro Person, ab 6 Pers. zzgl. Eintritt





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Das Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais







Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais in Glückstadt
Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais mit neuer Fassadengestaltung 2008



 

Führung
Das Brockdorff-Palais
und seine neue Farbgestaltung


Tag des offenen Denkmals
im Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais
Sonntag, 14. September 2014 Führung, 14:00 Uhr

Eine Führung
mit dem Architekten Hans-Peter Witte

Architektengruppe Plandreieck, Elmshorn

Der Denkmaltag am 14. September 2014 widmet sich mit dem Motto "Farbe" einem wahren Universalthema.

Die Wahrnehmung unserer Umwelt prägen neben der formalen Gestalt eines Objekts ganz wesentlich seine farbliche Erscheinung und die herrschenden Lichtverhältnisse. Gerade weil wir Menschen Farbe als unmittelbaren Sinneseindruck erleben, ist die farbliche Gestaltung unserer Lebensumgebung seit Urzeiten eine zentrale Ausdrucksform.

Die farbliche Gestaltung von Bau-, Kunst- und Bodendenkmalen ist schon immer ein wesentlicher Aspekt für ihre Erbauer und Erschaffer gewesen. So wurden auch im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen des Brockdorff-Palais‘ in den Jahren 2007/2008 umfangreiche Untersuchungen zur Farbgestaltung der Fassade unternommen. Der leitende Architekt der Sanierung, Hans-Peter Witte, erklärt unter anderem in seiner Führung, wie es zu dieser für viele Glückstädter zunächst ungewöhnlichen Farbgestaltung kam.


   






Ebbo Meinert



 

Der Zweite Frühling
Schüttelreime von und mit Ebbo Meinert Detlefsen-Museum, in der Döns (Bauernstube)


Kulturnacht
Samstag, 13. September 2014,19:00; 20:30 Uhr

Der zweite Frühling
Illusionen jäh vom Sockel geh’n
Wenn Frau’n ihre Männer als Gockel seh’n,

Die längst enteilt den Jugendtagen,
Nach Weibern ohne Tugend jagen.

Die Haare, welche voll getönt,
Sind jugendlich ganz toll gefönt.

Sie woll’n mit ner jungen Straffen schlafen,
Womit sie die alten Schlaffen strafen.

Wohin hat der Trieb sie bloß geschickt,
Dass geil sie auf fremden Schoß geblickt?

Wie lang’ mag solch eine Liebe dauern,
Zumal jüng’re Kerls wie Diebe lauern?

Im Rahmen der diesjährigen Glückstädter Kulturnacht liest Ebbo Meinert aus seinen Werken. Wer Verse schreibt, sucht üblicherweise Reime passend zu einem Inhalt. Genau andersherum ist die Vorgehensweise bei Schüttelreimen; hier sucht man einen Inhalt passend zum Reim. Gelingt das, so ist ein Zweizeiler entstanden; lassen sich in dessen Umfeld weitere Reime finden, so entstehen mehr oder weniger lange Gedichte. Vielleicht wird man sich fragen: Wie kommt eigentlich die Komik in den Sprüchen und Gedichten – so man sie denn komisch findet – zustande?

Es ist die „Zwangsjacke“ des Schüttelreims, welche dafür sorgt, dass es zu ungewöhnlichen Formulierungen kommt. Diese pflegen des Öfteren drollig oder drastisch auszufallen.

Ebbo Meinert ist Glückstädter und arbeitet als Grundschullehrer. Seit ca.1980 schreibt er Schüttelreimverse.

Von ihm erschienen sind:
Schütteleien eines Spötters – Lästerliches zwischen A & O, 2000 Nette Garstigkeiten – garstige Nettigkeiten, 2003


   






Titel - Recheneinschreibe-bücher aus Schleswig-Holstein

 

Vortrag
Recheneinschreibebücher aus Schleswig-Holstein
Vortrag und Buchpräsentation mit Jürgen Kühl


Mittwoch, 29. Oktober 2014, 19:00 Uhr
Eintritt frei

Zum Inhalt
In früheren Jahrhunderten war es besonders unter Jugendlichen üblich, Aufgabe für Aufgabe in Rechenbüchern zu bearbeiten und die Rechnungen in ein eigenes Buch einzuschreiben. Diese Recheneinschreibebücher sind bis zu achthundert Seiten stark und oft sorgfältig, bisweilen sogar künstlerisch ausgestaltet. Der Autor hat allein in Schleswig-Holstein über zweihundert dieser Handschriften aus der Zeit von 1600 bis 1860 aufgespürt. Darunter eine ganz beachtliche Anzahl aus dem Bestand des Stadtarchivs Glückstadt und des Detlefsen-Museums. In dem Katalog werden sie einzeln beschrieben, wobei besondere Handschriften und Handschriftengruppen intensiver behandelt und in ihren zeitgeschichtlichen Kontext gestellt werden. Zusammenfassende Kapitel beschäftigen sich mit Recheneinschreibebüchern als kulturhistorischer Quelle sowie zeitgenössischen mathematischen Begriffen und Verfahren. Der Band ist mit zahlreichen Farbabbildungen illustriert und in diesem Jahr in der Schriftenreihe Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins im Wachholz Verlag erschienen. Herausgegeben wurde er von der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte. In dieser Reihe werden aktuelle Forschungen und Quelleneditionen zur Geschichte des Landes veröffentlicht. Sie macht sowohl die Arbeiten von Nachwuchswissenschaftlern als auch von etablierten Forschern zugänglich und erschließt die Quellen u. a. der Archive, Museen und Bibliotheken für die Wissenschaft.

Der Autor
Jürgen Kühl, Jahrgang 1930, war nach dem Studium der Mathematik und Physik in verschiedenen Bereichen des schleswig-holsteinischen Schulwesens tätig und zuletzt Leiter der Theodor-Mommsen-Schule in Bad Oldesloe. Seit über zwanzig Jahren beschäftigt er sich mit Rechen- und Mathematikhandschriften.

Die Publikation
Jürgen Kühl Recheneinschreibebücher aus Schleswig-Holstein (1609 –1867)

Ein kommentierter Katalog
Quellen und Forschungen zur Geschichte Schleswig-Holsteins, Bd. 122 15,5 x 23 cm, 436 Seiten, Hardcover
Wachholtz, Neumünster 2014
ISBN 978-3-529-02222-7 € 32,00



   


Karl Leipold Bange Ahnung, um 1890
Öl auf Leinwand, 134,5 x 118 cm
Detlefsen-Museum Glückstadt



Fotografie von Karl Leipold, um 1940


 

Sonderausstellung
Karl Leipold - Heimat und Ferne
Zum 150. Geburtstag
des Künstlers von Störort


Eröffnung:
Sonntag, 6. Juli 2014, 11:30 Uhr

Laufzeit:
6. Juli 2014 – 15. Februar 2015

Anlässlich des 150. Geburtstags von Karl Leipold (12. Januar 1864 – 1. April 1943) zeigt das Detlefsen-Museum eine Sonderausstellung mit zahlreichen Gemälden aus Privatbesitz und aus der Kunstsammlung des Detlefsen-Museums.
Darüber hinaus werden prominente Leihgaben aus dem Kunstmuseum Moritzburg, Halle (Saale) und dem Altonaer Museum für Kunst und Kulturgeschichte gezeigt.

Von 1899 bis 1941 betrieb Leipold, der gebürtig aus Duisburg stammte, in Störort, an der Mündung von Stör und Elbe bei Glückstadt, ein Atelier. Bei Sturmflut häufig vollständig von Wasser umgeben, wurde dieser Ort zu einer Insel, die ihm die not­wendige Distanz zur Außenwelt für sein künstlerisches Schaffen bereitstellte. Von Störort aus studierte er die Landschaft und die Naturphänomene.


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Mit freundlicher Unterstützung

Verein der Freunde und Förderer
des Detlefsen-Museums e.V.


   

  Dauerausstellung
Die Geschichte der Stadt Glückstadt

Nun ist es endlich soweit: Nachdem im Sommer diesen Jahres bereits der Großteil der Schausammlung mit einem neuen inhaltlichen Konzept der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden konnte, ist nun auch die überarbeitete Abteilung zur Geschichte der Stadt Glückstadt fertig!

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  Service
Heiraten in einer historischen Bauernstube im Detlefsen-Museum
Geben Sie sich das Jawort in unserer zauberhaften Döns aus dem 18. Jahrhundert, einer kostbar ausgestatteten Bauernstube aus den holsteinischen Elbmarschen.

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