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Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais in Glückstadt
Das Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais

Am Fleth 43
25348 Glückstadt
Tel. 0 41 24 - 93 05 20

Museumsleitung
Dr. Catharina Berents

Öffnungszeiten
Bitte beachten Sie die geänderten Öffnungszeiten zum Jahresende. Siehe oben.
Mi 14 - 17 Uhr
( Juni - August 14 - 18 Uhr ) Do - Sa 14 - 18 Uhr
So 14 - 17 Uhr



Eintrittspreise
Eintritt: 4,00 €,
ermäßigt: 2,50 €
Gruppen ab 10 Pers. : 2,50 €
Kinder unter 14 Jahren frei
Führungen auf Anfrage: 5,00 € pro Person, ab 6 Pers. zzgl. Eintritt





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Das Detlefsen-Museum im Brockdorff-Palais



Karl Leipold Bange Ahnung, um 1890
Öl auf Leinwand, 134,5 x 118 cm
Detlefsen-Museum Glückstadt



Fotografie von Karl Leipold, um 1940


 

Sonderausstellung
Karl Leipold - Heimat und Ferne
Zum 150. Geburtstag
des Künstlers von Störort


Eröffnung:
Sonntag, 6. Juli 2014, 11:30 Uhr

Laufzeit:
6. Juli 2014 – 15. Februar 2015

Anlässlich des 150. Geburtstags von Karl Leipold (12. Januar 1864 – 1. April 1943) zeigt das Detlefsen-Museum eine Sonderausstellung mit zahlreichen Gemälden aus Privatbesitz und aus der Kunstsammlung des Detlefsen-Museums.
Darüber hinaus werden prominente Leihgaben aus dem Kunstmuseum Moritzburg, Halle (Saale) und dem Altonaer Museum für Kunst und Kulturgeschichte gezeigt.

Von 1899 bis 1941 betrieb Leipold, der gebürtig aus Duisburg stammte, in Störort, an der Mündung von Stör und Elbe bei Glückstadt, ein Atelier. Bei Sturmflut häufig vollständig von Wasser umgeben, wurde dieser Ort zu einer Insel, die ihm die not­wendige Distanz zur Außenwelt für sein künstlerisches Schaffen bereitstellte. Von Störort aus studierte er die Landschaft und die Naturphänomene.


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Mit freundlicher Unterstützung

Verein der Freunde und Förderer
des Detlefsen-Museums e.V.


   






Die Schiffe, die Sterne - Die silberne Ferne


Sammy Semtner

 

Konzertveranstaltung
Die Schiffe, die Sterne - Die silberne Ferne
Sammy Semtner singt und rezitiert Hans Leip


Freitag, 29. August 2014, 19:30 Uhr

Der Schriftsteller und Dichter Hans Leip schrieb im Ersten Weltkrieg vor seiner Abfahrt an die russische Front im April 1915 den Text zu „Lili Marleen. Von Lale Andersen gesungen und im August 1939 erstmals über den Äther gesendet, wurde „Lili Marleen“ zum Welthit.

Ebenso hat Hans Leip auch Seefahrer- und Liebesgeschichten, Theaterstücke und Gedichte geschrieben, über die norddeutsche Landschaft, über das Meer und das Leben in der Hafenstadt Hamburg.

Der Künstler Karl Leipold ist eine der Figuren in den Werken von Hans Leip. Dort treffen wir ihn an als den Maler, den „rauen Patron“, „umdient von einem blassblonden Wesen“, als den Liebhaber Italiens und der Landschaft der Elbmarschen (Aber die Liebe, 1969). Die Sammlung von Teegeschirr und der Maler als „ausgepichter Teekenner“ spielen eine wichtige Rolle in Sukiya oder: Die große Liebe zum Tee, 1965.

Der Hamburger Musiker und Liedermacher Sammy Semtner hat passende Kadenzen für die Gedichte von Hans Leip komponiert, die mit Musikbegleitung vorgetragen werden.

   


Ende der 1950er Jahre posieren Matrosen auf dem Logger „Hödur“ fürs Foto, bevor sie die Netze aussetzen.


Der „Abhauer“ schlug die gefangenen Heringe aus dem Netz in die Kribben.

Zwei Matrosen um 1964 beim Klönschnack an Bord im Hafen. Foto: Helmuth Stubenrauch
Die vereiste Brücke eines Heringsloggers bietet einen bizarren Anblick.

Ein Mitglied eines „wilden Stamms“ auf den Philippinen, fotografiert im Oktober 1874.



Sonderausstellung
Die Männer und das Meer
Glückstädter Seefahrt und Fischfang in historischen Fotografien
27. Oktober 2013 bis 15. Juni 2014

Eröffnung:
Sonntag, 27. Oktober 2013, 11.30 Uhr

Als Spezialität Glückstädter Matjes liefert der Hering Jahr für Jahr Anlass zu einem mehrtägigen Volksfest. Tausende von Besuchern kommen zu diesem Anlass nach Glückstadt. Die Heringsfischerei prägte mit ihren Schiffen – den Loggern –, ihrer Ausrüstungspier und dem Netzgarten über viele Jahrzehnte das Bild des Glückstädter Hafens. Leere Fässer stapelten sich auf der Pier zu riesigen Bergen, im Winter boten die mit Eis überzogenen Schiffe bizarre Anblicke.

Aus Anlass des 120-jährigen Gründungsjubiläums der Glückstädter Heringsfischerei präsentiert das Detlefsen-Museum historische Fotografien, die das Leben am und mit dem Wasser dokumentieren. Der Heringsfang bildet dabei einen Schwerpunkt. Aber es werden auch 140 Jahre alte Fotografien aus der Südsee gezeigt, die dem Nachlass des Glückstädter Naturforschers Rudolf von Willemoes-Suhm entstammen, der die Meere mit dem Expeditionsschiff Challenger bereiste.

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Kulturpartner
Die Ausstellung wird gefördert aus Mitteln der EU und des Landes Schleswig-Holstein im Rahmen des Europäischen Fischereifonds (EFF) und des Zukunftsprogramms Fischerei in Schleswig-Holstein sowie durch die Stadt Glückstadt.





   

  Dauerausstellung
Die Geschichte der Stadt Glückstadt

Nun ist es endlich soweit: Nachdem im Sommer diesen Jahres bereits der Großteil der Schausammlung mit einem neuen inhaltlichen Konzept der Öffentlichkeit wieder zugänglich gemacht werden konnte, ist nun auch die überarbeitete Abteilung zur Geschichte der Stadt Glückstadt fertig!

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  Service
Heiraten in einer historischen Bauernstube im Detlefsen-Museum
Geben Sie sich das Jawort in unserer zauberhaften Döns aus dem 18. Jahrhundert, einer kostbar ausgestatteten Bauernstube aus den holsteinischen Elbmarschen.

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